Alle fünf Tage wird ein Journalist umgebracht

Zwischen 2006 und 2015 sind weltweit mehr als 800 Journalisten bei der Ausübung ihres Berufes getötet worden. Hinzu kommen Entführungen, willkürliche Verhaftungen und Folter. Nicht einmal jeder zehnte der Todesfälle wurde aufgeklärt. Mehr als 800 Journalisten sind weltweit zwischen 2006 und 2015 bei der Ausübung ihres Berufes getötet worden. Das teilte die UN-Kulturorganisation UNESCO mit.…

Institute of Journalists committee

From The Times of Malta Karl Wright has been re-elected president of the Malta Institute of Journalists. Caroline Muscat is deputy chairwoman, Mario Xuereb, secretary and Mario Schiavone, treasurer. Roderick Agius is international secretary, Charles Camenzuli membership secretary and Brandon Pisani is social media official. They will serve for two years.

Donald Duck, sorry Trump:

A message from the possible next president on: „Geography.” There’s something going on and it’s not good. „Where they want sharia law … there has to be some assimilation,” Trump had said. But the U.S. Republican presidential candidate now has changed his tune: “Belgium is a beautiful city,” Trump said during a rally in Atlanta,…

RSF au Paléo Festival de Nyon

Reporters sans frontières Cette année, Reporters sans frontières Suisse a été choisie pour être l’organisation invitée du Paléo Festival de Nyon, du 19 au 24 juillet. Nous animerons un stand, et notre présence permettra de sensibiliser le public à l’importance primordiale de la liberté de l’information et à la nécessité d’apporter un soutien à celles…

Veranstaltung von ROG Schweiz

Am Weltflüchtlingstag, dem 20. Juni, organisiert ROG Schweiz ein Podium über die Situation von gefüchteten Medienschaffenden. Sie, die häufig wegen ihrer Arbeit aus ihrem Land fliehen mussten, können diese Arbeit in der Schweiz meist nicht mehr ausüben: Sprachbarrieren, der schwierige Stellenmarkt im Journalismus und mangelnde Kenntnisse des Landes hindern sie daran. Auf dem Podium sind Indika…

Europas Selbstrettung

Aus der Presse:…………………Eine Studie der European School of Management and Technology (ESMT), die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt, liefert noch einen anderen Hinweis: Die Hilfsprogramme waren fragwürdig konzipiert. Die Europäer und der Internationale Währungsfonds (IWF) haben in den vergangenen Jahren nicht nur Griechenland, sondern vor allem Banken und andere private Gläubiger gerettet. Dieser Vorwurf wird schon…